Sehr geehrte Herren Landesjägermeister-Stellvertreter, werte Vorstandsmitglieder!
Sehr geehrte Herren Bezirksjägermeister, geschätzte Jägerinnen und Jäger!

 

Kartierungs-offensive

Geschätzte Jägerinnen und Jäger!

Dieses Jagdjahr sollen die Verbreitungsgebiete unserer Wildarten erfasst werden. Bei Reh- und Rotwild oder Füchsen kann aufgrund von Abschussdaten eine Lebensraumkarte erstellt werden.

Es gibt aber auch Wildtiere, die zwar in zahlreichen Revieren beheimatet sind, jedoch kaum oder gar nicht über Streckenmeldungen erfasst werden. Das Haselhuhn kann hier als Vertreter genannt werden. Haselwild findet sich in zahlreichen Teilen unserer Reviere. Erlegt werden sie dennoch selten, - so sorgsam geht man mit ihnen um. Für viele Jägerinnen und Jäger ist der Abschuss eines Haselhahnes tabu, die Freude am "im Revier-Haben" überwiegt. 
Um aber trotzdem Informationen über das Verbreitungsgebiet zu erlangen brauchen wir Ihr Fachwissen und Ihre Informationen. Immer wieder sind wir damit konfrontiert, dass die Möglichkeit der Jagd auf seltene Arten, als Grund für deren Rückgang ins Treffen geführt wird. Mit faktenbasierten Monitoringdaten wollen wir dem entgegensteuern und eine Argumentation für den Erhalt dieser ganz speziellen Jagd aufbauen.

Bereits jetzt im September wurde die Kartierung für das Haselwild, den Schneehasen, das Schneehuhn und das Steinhuhn im WISonline freigeschaltet. In bewährter Art und Weise: Sie weisen den eingeblendeten Rasterquadraten entweder "kommt ständig vor" oder "kommt sporadisch vor" zu. Kommt die Art auf einem Rasterquadrat gar nicht vor, so bleibt das Feld frei.

Im Falle der oben genannten Arten werden Rasterquadrate in der Größe von 25 Hektar angezeigt. Bei den bisher kartierten Arten waren dies 100 Hektar-Quadrate.

Vielen Dank für Ihre Bemühungen und ihre Expertise!

 

Weidmannsheil und Natur verpflichtet!

Ihr Team der Steirischen Landesjägerschaft

Wildtierschutz & Verkehrssicherheit

Heuer werden 17 neue Reviere mit Wildwarngeräten ausgestattet

 

Um die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen und Wildunfälle zu reduzieren, wurde im Jahr 2015 das Projekt "Wildtierschutz und Verkehrssicherheit Steiermark", ein Gemeinschaftsprojekt des Landes Steiermark und der Steirischen Jägerschaft, ins Leben gerufen.

Neben den 17 neuen Revieren werden auch 63 bereits bestehende Projektgebiete den Wildtierschutz verbessern bzw. erweitern. So wurden heute 4.740 optische Wildwarnreflektoren und 323 optisch/akustische Wildwarngeräte an die Jägerschaft und den Straßenerhaltungsdienst (STED) ausgegeben.

Foto Land Steiermark/Wallner

Pressegespräche

In den Naturwelten Steiermark wurde am 30. August zu einer Pressekonferenz geladen, bei der zwei neue Projekte vorgestellt wurden.

 

Gemeinsam mit der Raiffeisen-Landesbank Steiermark wurde die Eröffnung der Raiffeisenlounge gefeiert, und mit dem Steirischen Heimatwerk ein Stück wiederentdeckter steirischer Identität: Der neu gestaltete Steirische Jägerrock – eine moderne Hommage an unser kulturelles Erbe, die zeigt, wie Tradition lebendig bleibt.

Foto: Der Anblick/Garber

Last Minute Plätze

In der kommenden Woche sind für folgende Kurse noch wenige Restplätze zu vergeben. 

 

Trophäenbehandlung - Rehbock

 

13. September, 9:00 bis 12:00, Naturwelten


Eine Trophäe perfekt aufzubereiten gebietet auf der einen Seite der Respekt vor dem erlegten Wild und auf der anderen Seite hat man über viele Jahre eine Erinnerung an ein spezielles Jagderlebnis. In diesem Praxisseminar werden vom Experten Schritt für Schritt Anleitungen für die Behandlung einer Rehwildtrophäe gegeben und auch gleich die mitgebrachten Trophäen (max. 1 Stk/ Teilnehmer) fertig aufbereitet. Du legst in diesem Seminar natürlich selbst Hand an und nimmst am Ende des Tages dieses Prachtstück fertig gebleicht mit nach Hause. 

 

"Hirsch tot bis Pfanne", Teil 1 - vom Aufbrechen bis zum gekühlten Stück

 

13. September, 8:00 bis 11:00, Naturwelten

 

From nose to tail – die gesamte Aufarbeitung des Wildbrets wird immer beliebter und der natürliche Zugang zum Fleisch ist oft der Grund für die Jagdprüfung. Dieser nachhaltige Zugang ist das, was die Jagd ausmacht – die wahre Trophäe der Jagd – dem Wildbret. Wir bieten Fortbildungen in 3 Stufen an, in denen ihr alles lernt: vom Aufbrechen bis hin zur küchenfertigen Aufbereitung. Das Ziel des ersten Teils ist die praktische Wissensvermittlung vom Schuss bis hin zum Aufbrechen. Es werden technische Tipps & Tricks, Infos zur Anatomie sowie der geschulte Blick für Auffälligkeiten am erlegten Stück vermittelt. Das Fleisch wird anschließend aus der Decke geschlagen und kühlraumfertig aufbereitet.

47. Bundes- Jägerschießen

Am letzten Wochenende im August 2025 war Salzburg Schauplatz einer besonderen Tradition: Das 47. Österreichische Jägerschaftsschießen lockte acht Landesjägerschaften ins Jagdzentrum Stegenwald. 

 

Bei spannenden Einzel- und Mannschaftsbewerben zeigten die besten Kombinations- Schützinnen und Schützen aus ganz Österreich ihr Können – begleitet von Kameradschaft, Jagdleidenschaft und sportlichem Ehrgeiz.

Aufsteirern 2025

Die Steirische Jagd beim Aufsteirern 2025 

 

Samstag, 13.9. ab 12 Uhr Die Welt der Jagd entdecken, Wilde Kulinarik, ab 17 Uhr Jung-Jäger*innen Stammtisch mit Verlosung von wertvollen Preisen

 

Sonntag, 14.9. ab 10 Uhr Präsentation der Jagdschutzvereine des Bezirkes Hartberg-Fürstenfeld, Jagdhornbläser, Kinderbetreuung, Jagdquiz; 12:30 Uhr Offizielle Begrüßung durch LH Kunasek, LJM Mayr-Melnhof-Saurau, GRAWE-Generaldirektor Scheitegel

 

Mehr Informationen: über Jagdschutzverein Graz-Stadt auf Facebook und Instagram 

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Steirische Landesjägerschaft
Schwimmschulkai 88
8010 Graz
Mo. - Do. 8:00 bis 17:00, 
Fr. 8:00 bis 12:00

0 316 67 36 37 0

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