![]() Sehr geehrte Herren Landesjägermeister-Stellvertreter, werte Vorstandsmitglieder!
![]() FFH-RichtlinieLiebe Jägerinnen und Jäger,
Heute wurde die Änderung der FFH-Richtlinie zur Senkung des Schutzstatus des Wolfes von "streng geschützt" auf "geschützt" offiziell bestätigt.
Damit ist der große Beutegreifer in der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (FFH-Richtlinie) von Anhang IV (streng geschützt) in den Anhang V (geschützt) übergeführt. Das erleichtert künftig nach der Anpassung der landesrechtlichen Bestimmungen die Regulierung sowie ein nachhaltiges Wolfsmanagement, da unter Berücksichtigung des Erhaltungszustandes Entnahmen einfacher möglich sein werden. Sie sind aber nur eine von vielen Maßnahmen im Rahmen eines integralen Wolfsmanagements, das das Risiko für Konflikte minimiert und ein Zusammenleben von Menschen, Wölfen sowie Wild- und Nutztieren ermöglicht.
Die Senkung des Schutzstatus für den Wolf wurde auf Drängen Österreichs und von auf EU-Ebene durch Simone Schmiedtbauer und Bundesminister Norbert Totschnig vorangetrieben. Sie forcierten den Beschluss im Rat und die Anpassung des "Berner Übereinkommens über die Erhaltung der europäischen wildlebenden Pflanzen und Tiere und ihre natürlichen Lebensräume" sowie den Beschluss im EU-Parlament. FIWI JahresberichtDas Forschungsinstitut für Wildtierkunde ist eines der größten dieser Art in Mitteleuropa.
Wissenschaftliche Partner sind für eine zeitgemäße Jagdausübung, die weiterhin in der Öffentlichkeit ihre Akzeptanz finden will, unerlässlich.
Aus diesem Grund wird das Forschungsinstitut von allen Landesjagdverbänden Österreichs seit vielen Jahren mit 2 Euro pro Jäger/Jägerin unterstützt. Damit wird für jeden Jäger und für jede Jägerin die Basis für die Argumentation der Jagdausübung und der Nachweis für eine ständige Weiterentwicklung der Jagd gelegt. ![]() Waldfest 2025Unter dem Motto "Vielfalt braucht Bewirtschaftung" laden 27 Organisationen des Waldes sehr herzlich zum Waldfest am Grazer Hauptplatz am Mittwoch, 11. Juni 2025 von 10:00 bis 17:00 Uhr
Der Wald spielt für unser Leben im Alpenraum eine überaus große Rolle. Als Wirtschafts-, Lebens- und Erholungsraum liefert er erneubare Rohstoffe, schafft Einkommen, garantiert sauberes Trinkwasser, ist Lebensraum vieler heimischer Wildarten, wirkt als Klimaregulator und schützt uns vor Naturkatastrophen.
27 Partnerorganisationen zeigen gemeinsam, wie vielseitig und innovativ die steirische Forstwirtschaft ist. Feiern Sie mit uns einen Tag des Waldes, welcher die gesamte Wertschöpfungskette in den Vordergrund rückt - zur Stärkung des ländliche Raumes und den Erhalt der Artenvielfalt. Naturwelten Kurse |

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